| Wer sich selbst
einschätzten kann und seine Ziele und Wünsche kennt, der kann im
Hinblick auf seine Zielvorstellungen "negative Erfahrungen" in
förderliche verwandeln - folglich auch einen großen Teil des
Frustrationsstresses vermeiden! Wer
weiß - in welche Richtung er gehen will - kann sich durch den Kontrast:
Was wollte ich? - Was habe ich im Hinblick darauf erreicht?
die beiden Schlüsselfragen stellen:
1. Welche Dinge sind "anders" gelaufen - als ich erwartet hatte?
2. Was genau kann ich tun - um beim nächsten Versuch mein Ziel zu
erreichen?
Der Clou:
Durch das ernsthafte stellen dieser
Schlüsselfragen und deren Beantwortung - verwandelt man Frustrations-Stress
in Lebensqualität, weil gelernt wird. Lernen ist nämlich die
Basis der Lebensqualität - und es ist interessant, dass man aus
unangenehmen Erfahrungen i.d.R. mehr lernen kann als aus angenehmen -
wenn man sich den Mut dazu antrainiert hat, richtig hin-zuschauen!
Info für Insider: Übrigens ist dieser Prozess des "Fragens und
Antwortens" - neurologisch - identisch mit dem Prozess der
Verantwortungsübernahme.
Fazit:
Denke darüber nach - was Du wirklich
möchtest, ohne von Anfang der "das geht doch sowieso nicht" -
Haltung zu verfallen. Interessanterweise geht eben vieles doch -
wenn man sich einfach damit beschäftigt!
Wer keine Ziele hat - für den ist Lernen aus "negativen Erfahrungen" gar
nicht möglich - weil er/sie nicht erkennen kann - welche Informationen
er oder sie aus dem "negativen Ereignis" verwerten soll!
Neueste Ergebnisse der Gehirnforschung belegen: Bewusstsein funktioniert
"kontrastorientiert". Das bedeutet, wer eine "Antwort des Lebens"
erhält, muss wissen, auf welche Frage hin die Antwort gegeben wurde.
Menschen, die keine Ziele haben, können die Informationen, die der
"negativen Erfahrung" innewohnen, also nicht richtig verwerten. In der
Regel bleibt ihnen nur übrig, sich in irgendeiner Weise zu beklagen über
die "böse Welt" - und das ist es, was am meisten "stresst" - und
ziemlich wenig bringt für die Welt! |
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